DIE LINKE im Stadtbezirksrat Ricklingen

Sven Steuer
Bezirksratsherr

Mitarbeiter der ev.luth. Stadtmission im Bereich Obdachlosenarbeit

Im Dorfe 5
30453 Hannover

Tel. mobil: 0174/25 578 39
steuer.sven@googlemail.com
 

 

 

24. Juni 2009 Sven Steuer

DIE LINKE kritisiert unmögliches Verhalten des WfH-Vertreters

Auf der jüngsten Sitzung des Bezirksrates verurteilte DIE LINKE das unmögliche Verhalten des Einzelvertreters der Wählervereinigung „Wir für Hannover“. “Der Vertreter der WfH erhält eine Aufwandsentschädigung und Fahrtkosten für sein auf Kosten der FDP erhaltenes Mandat. Er erscheint aber weder auf Sitzungen, noch auf anderen politischen... Mehr...

 
2. April 2009 Sven Steuer

Aus der Bezirksratssitzung am 26.03.2009:

Sicherung der Ein- und Ausfahrt des Parkplatzes August-Holweg-Platz Der Antrag der LINKEN zur Sicherung der Ein- und Ausfahrt des Parkplatzes des August-Holweg-Platz wurde einstimmig angenommen. Durch dem Bushaltepunkt am August-Holweg-Platz auf der Marktseite ist die Ein-, und Ausfahrt zu dem dortigen Parkplatz sehr unübersichtlich geworden.... Mehr...

 
19. März 2009 Sven Steuer

DIE LINKE und die NATO

Die NATO wurde ursprünglich als Verteidigungsbündnis im Kalten Krieg gegründet. Die NATO trug ebenso wie der Warschauer Pakt wesentliche Verantwortung für das nukleare Wettrüsten zwischen Ost- und West. Weiterhin behält es sich die NATO als Teil ihrer weltweiten Strategie vor eigenmächtig zu entschieden, wann und wo sie Kriegseinsätze für nötig... Mehr...

 
14. Januar 2009 Sven Steuer

Ein allgemeines Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen,

hält DIE LINKE in Ricklingen für den falschen Weg. Der Vorstoß der SPD in Sachen Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen mag einen nett gemeinten Hintergrund haben, denn dieser soll den Missbrauch von Alkohol verhindern oder reduzieren, leider hat dieser Vorschlag aber einige Haken. Hier die TOP 5 eines generellen Alkoholverbots auf öffentlichen... Mehr...

 
24. November 2008 Sven Steuer

Und wir meinen: Skandalös.

Seit dem Urteil des Bundessozialgerichtes am 13.11.08 ist es Ein-Euro-Jobbern zuzumuten, die Mehrkosten für die Fahrten zum Arbeitsort selber zu tragen. Somit ist es klar und eindeutig, dass diese meist menschenunwürdige Maßnahme fast einer modernen Sklaverei gleichstellt wird.Dieses Urteil zeigt die katastrophalen politischen Zustände in... Mehr...

 

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