24. Juni 2009 Sven Steuer

DIE LINKE kritisiert unmögliches Verhalten des WfH-Vertreters

Auf der jüngsten Sitzung des Bezirksrates verurteilte DIE LINKE das unmögliche Verhalten des Einzelvertreters der Wählervereinigung „Wir für Hannover“. “Der Vertreter der WfH erhält eine Aufwandsentschädigung und Fahrtkosten für sein auf Kosten der FDP erhaltenes Mandat. Er erscheint aber weder auf Sitzungen, noch auf anderen politischen Veranstaltung.“, kritisiert der linke Bezirksratsherr Sven Steuer. Weiter meint er: “Es kann nicht sein, dass ein Politiker Gelder aus dem Steuertopf erhält, ohne die geforderte Arbeitsleistung zu erbringen und sich dafür nicht einmal schämt.“