„Das von der DIBAG Industriebau AG geplante Autozentrum auf dem ehemaligen Hanomag-Gelände mit Waschanlage und einer Autohalle wird die Anwohner in Ricklingen zusätzlich mit Abgasen, Lärm und Feinstaub belasten“, warnt der linke Bezirksratsherr Sven Steuer. Die DIBAG gebe dafür ein Mehraufkommen von 3.000 PKW täglich an, die wie aus den Plänen zu ersehen, zum Großteil über die Friedrich-Ebert-Straße fahren.
Da das Bauprojekt im Stadtbezirk Linden-Limmer entsteht, habe der Bezirksrat Ricklingen keinerlei Mitspracherechte, obwohl die Friedrich-Ebert-Straße zu Ricklingen gehört. „Ich werde mich dafür einsetzen, dass auch die Anwohner der jetzt schon massiv vom Autoverkehr belasteten Friedrich-Ebert-Straße ihre Interessen zu Ausdruck bringen können", betont Sven Steuer.