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Anträge zu mehr Verkehrssicherheit am Roderbruchmarkt und Fahrradbügeln am Kulturhaus Kleefeld Hölderlin Eins einstimmig angenommen

In der aktuellen Sitzung des Stadtbezirksrates 4 in Buchholz/Kleefeld (08.11.2018) hat die Bezirksratsfraktion der LINKEN erfolgreich und einstimmig ihre Anträge zu mehr Verkehrssicherheit an der westlichen Gleisquerung der Stadtbahn an der Haltestelle Roderbruchmarkt und Fahrradbügeln am Kulturhaus Kleefeld Hölderlin Eins (DRS: 15-2485/2018) eingebracht und durchgesetzt. In der heutigen Ausgabe der Hannoverschen Allgemeine Zeitung (HAZ) vom 09.11.2018 wird sich in der Verlagsbeilage zu mehr Verkehrssicherheit der Problematik angenommen, dass nach wie vor die meisten Menschen an Verkehrsübergängen wie am Roderbruchmarkt zu Schaden und zu Tode kommen. Der Antrag dieser Art ist deshalb aktueller und notwendiger denn je.

Dazu der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Martin Teicher (DIE LINKE):“Das Kulturhaus Kleefeld Hölderlin Eins ist sowohl kultureller Treffpunkt der Bürgerinnen und Bürger Kleefelds sowie aller Hannoveranerinnen und Hannoveraner, insofern bietet es sich auch an, die benötigte Anzahl von Fahrradbügeln für Besucherinnen und Besucher bereitzustellen, damit diese bei der Frequentierung des Kulturhauses die nötige Infrastruktur für ihre Fahrräder vorfinden.“

Und weiter: „Es ist außerdem nötig, durch die Schaffung einer Warnblinkanlage samt Akustiksignal sowie der Reduzierung der Bahngeschwindigkeit an besagter Stelle auf 20 bis 30 km/h für mehr Verkehrssicherheit am Roderbruchmarkt zu sorgen. Der Roderbruchmarkt ist Verkehrsknotenpunkt und Haupteinkaufszentrum des Stadtteils zugleich, insofern muss auch für die nötige Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger vor Ort gesorgt werden“, so der Fraktionsvorsitzende Karsten Plotzki (DIE LINKE).

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