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Sven Steuer

Bericht von der Bezirksratssitzung am 4. September 2008

Von der letzten Sitzung des Bezirksrates am 4 September 2008 gibt es Positives aber leider auch Negatives zu berichten.<//font><//font><//span>

Zum Beispiel hat die Verwaltung den Bezirksrat gebeten, den <//span>Bebauungsplan 1703 - westlich Bornumer Weg, abzulehnen. Somit ist dank der fraktions- und parteiübergreifenden Arbeit, zusammen mit dem großen Engagement der Wettberger Bürger und den Ergebnissen der integrativen Stadtteilrunde der Erhalt des Alt Wettbergener Kerns gesichert.<//font><//font><//span>

Leider wurde ebenfalls mitgeteilt, dass der Anspruch auf Lärmschutzmaßnahmen ausschließlich bei einem Neubau oder einer Änderung in wesentlichem Maße von öffentlichen Straßen und Schienenwegen abhängig ist. Die Ergebnisse der Lärmkartierung führen also nicht automatisch zu Lärmschutzmaßnahmen.<//font><//font><//span>

Dies führt mich zum genaueren Betrachten der Lärmkartierung. Diese werden durch Hochrechnungen und Schätzungen und nicht durch Messungen der Lärmhöhe erstellt.<//font><//font><//span>

Nebengeräusche wie Wasser, Wind, Regen und Hundegebell oder die PS Stärke, die Fahrgeschwindigkeit und Marke eines Fahrzeuges werden dort nicht berücksichtigt. Lediglich die Größe der PKW und Lastkraftwagen wird errechnet und geschätzt.<//font><//font><//span>

Dies macht für mich die Erstellung solcher Karten nicht sehr aussagekräftig.

Wenn ich mir Berechnungen z.B. einer der meist befahrenen Straße, der Friedrich-Ebert-Straße anschaue, so komme ich zu der Überzeugung, dass die Lärmhöhe dieser Straße doch um einiges höher sein muss, als die in der Lärmkartierung angegebenen Zahlen. Somit stellt sich für mich wieder einmal die Frage: “Wie schafft man es in der Friedrich-Ebert-Straße, den dortigen Lärm zu überleben?“<//font><//font><//span>

Ich denke, dass DIE LINKE in den nächsten Monaten eine Umfrage bei den Anwohnern der Friedrich-Ebert-Straße unter dem Motto “Überleben in der Friedrich-Ebert-Straße“ durchführen wird. <//font><//font><//span>

An dieser Stelle möchte ich doch einmal der Verwaltung, für die schnelle und kompetente Arbeit zu meiner Anfrage „fehlende Hinweisschilder An der Feldmark 13a bis h“ bedanken.<//font><//font><//span>

Die Anfrage musste nicht mehr beantwortet werden, weil die Verwaltung im Vorfeld innerhalb weniger Stunden die Herstellung der fehlenden Hinweisschilder in Auftrag gegeben hat und diese schnellstmöglich angebracht werden.<//font><//font><//span>

Wenn Ihr Fragen und Anmerkungen dazu habt, so erreicht Ihr mich unter  <//span><//font><//font><//span>steuer.sven@googlemail.com oder telefonisch unter 0174-25 578 39 und schaut auf <//span><//font><//font><//span>www.linksfraktion-hannover.de/bezirksraete/ricklingen/.<//font><//font><//span>

Euer
Sven Steuer<//span>     <//span><//font><//span><//font>