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Anfrage: Günstiger Wohnraum im Stadtbezirk Nord

Steigende Mieten sind eines der größten Probleme in Hannover allgemein und auch in unserem Stadtbezirk. Jenseits notwendiger Neubautätigkeit ist auch im Bestand nach Möglichkeiten zu suchen, günstigen Wohnraum anzubieten.

Ich frage daher die Verwaltung:

  1. Welcher Anteil an öffentlich gefördertem Wohnraum wird in den Wohnhäusern der städtischen Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover (GBH) vorgehalten?
  2. Wäre die Aufstellung einer Milieuschutzsatzung zum „Erhalt der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung eines Gebietes“, wie sie §172 des Baugesetzbuches ermöglicht, aus Sicht der Verwaltung ein geeignetes Mittel, Verdrängungsprozesse finanzschwächerer Bewohner aus unserem Stadtbezirk zu verhindern?
  3. Strebt die Verwaltung die Anwendung der sog. Mietpreisbremse im Stadtbezirk Nord an und wenn ja, bis wann ist mit ihrer Einführung zu rechnen?