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Oliver Förste

DIE LINKE fragt nach Übungsraum für Flying Drums und Unterbringung des Familienzentrums in Containern

In der Sitzung am 26. Januar fragt die Fraktion DIE LINKE im Stadtbezirksrat Nord nach einem Übungsraum für die Hainhölzer Marching Band „Flying Drums“. Die bundesweit bekannte Musikgruppe hat zuletzt die Sporthalle der Alice-Salomon-Schule zum Üben genutzt, muss diese aber zum 31. Januar verlassen. Bisher haben die „Flying Drums“ noch keinen Ersatz dafür gefunden. Bereits seit Jahren ist die Gruppe gezwungen, von einem Provisorium ins andere umzuziehen.

Außerdem fragt DIE LINKE, warum es der Verwaltung nicht gelungen ist, den Umzug des Familienzentrums Hainholz so zu organisieren, dass eine zwischenzeitliche Unterbringung in Containern vermieden werden kann. Das Gebäude in der Voltmerstraße 57c, wo das Familienzentrum zurzeit untergebracht ist, muss dem geplanten „Hainhölzer Markt“ weichen. Nach der vorübergehenden Unterbringung in Containern soll das Familienzentrum dann in einen Neubau am jetzigen Standort des Kulturtreffs Hainholz einziehen.

Mit einer weiteren Anfrage erkundigt sich DIE LINKE nach Ersatzwohnungen im Stadtteil für die Mieter der Voltmerstraße 57d und 57e. Auch diese Häuser müssen dem geplanten „Hainhölzer Markt“ weichen. Die vielfältigen sozialen Bindungen der Mieter im Stadtteil (Schulen, Kindergärten, Vereine) sollten durch einen erzwungenen Umzug in einen anderen Stadtteil nicht beschädigt werden.