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Die Opposition wehrt sich - Kein Beschluss über ein neues Gymnasium hinter verschlossenen Türen!

Während Opposition, ElternvertreterInnen, LehrervertreterInnen, die RektorInnen der übrigen 17 vorhandenen Gymnasien in Hannover und sogar die Zahlen von aktuellen Schülerstatistiken gegen ein 18. Gymnasium in Hannover sprechen, hält das Ampel Bündnis weiterhin daran fest. Ratsmitglieder der CDU, der Gruppe Linke/Piraten und der Fraktion Die FRAKTION fordern nun in einem gemeinsamen Antrag, dass die endgültige Entscheidung nicht im Verwaltungsausschuss, sondern in der kommenden Ratsversammlung fallen soll.

Hannover – Bisher konnten die PolitikerInnen im Schul- und Bildungsausschuss kein Ergebnis zur Planung eines  neuen Gymnasiums erzielen. Bei der Abstimmung  gab es  weder für die Originalvorlage der Verwaltung, noch für einen der zahlreichen Änderungsanträge eine Mehrheit. Dies liegt vor allem daran, dass im Schul- und Bildungsausschuss das Ampel Bündnis nicht automatisch die Mehrheit für sich beanspruchen kann, denn dort sind Lehrer-, Schüler und ElternvertreterInnen ebenfalls stimmberechtigte Mitglieder, und diese haben sich mehrheitlich gegen ein neues Gymnasium ausgesprochen.

Theoretisch würde nun nur noch der Verwaltungsausschuss über diese Drucksache abstimmen. Das bedeutet allerdings, dass aufgrund der Nicht-Öffentlichkeit dieses Gremiums hinter verschlossenen Türen über ein denkbar wichtiges Thema entschieden wird, das keinesfalls angemessen ausdiskutiert wurde. “Es kann nicht richtig sein, dass das Ampel Bündnis auf diese Weise ihren Antrag trotz des Protests und Widerspruchs von Eltern- und LehrervertreterInnen heimlich, still und leise

‘durchpeitscht’”, erklären die drei schulpolitischen SprecherInnen der beiden Fraktionen bzw. der Gruppe.

 

Kontakt:

Dr. Stefanie Matz, (CDU-Ratsfraktion), Tel.: 0162 – 10 18 446
Julian Klippert (DIE FRAKTION), Tel.: 0152 – 049 27 352
Bruno Adam Wolf (LINKE & Piraten), Tel.: 0511 - 168 32602