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Medieninformation Mehr Nachverdichtung in urbanen Wohngebieten

In Anbetracht anhaltender Wohnungsknappheit ist zu prüfen, wo und in welchen städtischen Wohngebieten eine Nachverdichtung sinnvoll erscheinen würde. Diese Art der Mehrraumbeschaffung im Wohnungssegment bietet sich zum einen durch eine Erhöhung der Geschosszahl, als auch durch die Inanspruchnahme möglicher großzügiger und bereits bestehender Grünanlagen in bereits bestehenden Wohnquartieren an, auf denen möglicherweise weiterer Wohnraum entstehen könnte.

Die Quote öffentlich geförderten Wohnungsbaus sollte auch bei einer Nachverdichtung mindestens 25%, besser 30 bis 50% betragen.

Dazu der Fraktionsvorsitzende und baupolitische Sprecher der LINKEN im Rat der Landeshauptstadt Hannover Dirk Machentanz (DIE LINKE): „Eine mögliche Nachverdichtung mit genügend öffentlich geförderten Wohnungsbauanteil würde sich insbesondere durch die Erhöhung der Geschosszahl in einigen hannoverschen Wohngebieten anbieten. So würde mehr in die Höhe gebaut werden und gleichzeitig ein Mehr an bezahlbaren Wohnungen entstehen. Bereits seit langem bestehende Probleme, wie Wohnungsknappheit, Obdachlosigkeit und zu teurer existierender Wohnraum, könnten so eingedämmt und reduziert werden.“

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