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Medienmitteilung - Anzahl neu zu entstehender Wohnungen und Anzahl öffentlich geförderter Wohnungen auch über 2023 hinaus erhalten und ausbauen!

Zur Berichterstattung der Neuen Presse vom 10.08.2022 zur Prognose des Verbandes der Wohnungswirtschaft Niedersachsen-Bremen (vdw) über einen Einbruch der neu zu entstehenden Wohnungen von 1.500 niedersachsenweit im Jahr 2023 aufgrund weltweiter Krisen und damit einhergehendem Rohstoffmangel und Preissteigerungen.

„Die Landeshauptstadt Hannover muss jetzt Vorkehrungen treffen, damit auch über das Jahr 2023 hinaus genug bezahlbare Wohnungen in der Stadt vorhanden sind und auch neu entstehen. Der bereits vorhandene Bestand von Belegrechtwohnungen muss erhalten und ausgebaut werden, damit Wohnen auch während weltweiter Krisen bezahlbar bleibt. Laut Prognose des vdw bleiben die Zahlen neu zu entstehenden Wohnraumes dieses Jahr und auch nächstes Jahr stabil. Darüber hinaus muss neben den Bestandswohnungen mehr öffentlich geförderter Wohnraum in Hannover entstehen, um die Durststrecke ab 2023 zu überwinden. Das städtische Wohnungsunternehmen hanova-Wohnen muss finanziell in die Lage versetzt werden, auch 2023 und darüber hinaus genug Wohnraum zu schaffen. Deshalb haben wir auch schon lange vor den Krisen qua Antrag eine Kapitaldeckenerhöhung für die hanova Wohnen gefordert. Den haben SPD, Grüne und FDP leider seinerzeit mehrheitlich abgelehnt“, so der Baupolitiker und Fraktionsvorsitzende Dirk Machentanz (DIE LINKE).

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