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Medienmitteilung - Großbrand in Kleefelder Schillerschule hätte bei ausreichender städtischer Personaldecke verhindert werden können!

Zur Berichterstattung der Neuen Presse vom 14.05.2022 zum Großbrand in der Kleefelder Schillerschule.

„Der Großbrand in der Kleefelder Schillerschule hätte bei ausreichender städtischer Personaldecke verhindert werden können. So hat das Feuer in den beiden zerstörten Sporthallen der Schule einen Schaden von circa fünf Millionen Euro verursacht. Mit einer größeren Anzahl an Hausmeisterpersonal wäre das Feuer wohl rechtzeitig bemerkt worden. Nun muss umdisponiert werden, da durch den Brand auch die zentrale Wasserversorgung und Teile der Elektrik in Mitleidenschaft gezogen wurden und die Benutzung der Schultoiletten im Hauptgebäude nur eingeschränkt möglich ist. Momentan stehen für 1.200 Schüler*innen noch drei intakte Toiletten zur Verfügung. Die Brandursache ist noch unklar. Jetzt und in Zukunft muss allerdings von Seiten der Stadtverwaltung gehandelt werden, damit der Schulbetrieb, inklusive des Sportunterrichts, nach den Sommerferien wieder wie gewohnt an der Schillerschule weiterlaufen kann. Die Schulen Hannovers sollten außerdem in Zukunft auch in den Abendstunden von mehr Hausmeisterpersonal besetzt sein, oder die Öffnung und Schließung der Sporthallen in die Hand der buchenden Vereine und Trainer*innen gelegt werden, da ist jetzt Bildungsdezernentin Rita Maria Rzyski in der Pflicht“, so der Bezirksratsherr und Einzelvertreter der LINKEN im Stadtbezirk Buchholz-Kleefeld Karsten Plotzki (DIE LINKE).

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