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Medienmitteilung - Menschenwürdige Unterbringungen für Flüchtlinge sind jetzt das Gebot der Stunde!

Zur Berichterstattung zum Thema Wohnungsnot und insbesondere in Verbindung mit den Flüchtlingen aus der Ukraine, und was als probates Mittel dagegen helfen könnte in der HAZ vom 17.03.2022.

„Wir waren immer auch für die Nachverdichtung, um weiteren bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. In erster Linie sollte also in die Höhe und nicht in die Breite gebaut werden, um mittel- und langfristig den Wohnungsmangel einzudämmen und abzustellen. Zurzeit befinden sich circa 1000 geflüchtete Menschen aus der Ukraine in Hannover. Je nachdem, wie lange die kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine andauern, könnten mittelfristig bis zu 22.000 Flüchtlinge nach Hannover kommen. Auf Dauer sind Messehallen und Container keine Unterbringungslösung, daher fordern wir von der Stadtverwaltung, leerstehende Hotels für Flüchtlinge und obdachlose Menschen anzumieten, um für menschenwürdige Unterbringungen zu sorgen, bis die regulären Unterkünfte ausgebaut und erweitert worden sind. Schnelles und effektives Handeln ist jetzt das Gebot der Stunde“, so der Fraktionsvorsitzende und Baupolitiker Dirk Machentanz (DIE LINKE).

 

 

 

 

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