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Medienmitteilung - Rathausspitze soll sich gegen Zwangsräumungen aussprechen!

Die Initiative „Zero-Covid“ setzt sich dafür ein, mit deutlichen Beschränkungen die Infektionszahlen auf null zu drücken. Die Organisation fordert für einen Zeitraum von einigen Wochen, alle direkten Kontakte auf ein Minimum zu beschränken.

Bei immer mehr durchgeführten Zwangsräumungen, auch in Hannover, sollte sich daher auch die Rathausspitze gegen diese aussprechen, um ungerechtfertigte Wohnungslosigkeit zu verhindern. Auch die als verpflichtend geforderten FFP 2 Schutzmasken sollten in Niedersachsen, angelehnt an Bayern, mit einem Millionenbetrag unterstützt werden, damit auch bedürftige Personen sich diese leisten können.

„Durch unnötige Zwangsräumungen werden dann obdachlose Bürger*innen durch Massenunterkünfte und einem Leben auf der Straße einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt. Das ist leider auch in Hannover zu beobachten. Wir fordern daher die Rathausspitze auf, sich gegen Zwangsräumungen auszusprechen, auch um die Forderung der deutlichen Eindämmung der Infektionszahlen damit sinngebend zu untermauern“, so Sozialpolitiker und Fraktionsvorsitzender Dirk Machentanz (DIE LINKE).

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