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Medienmitteilung - Realisierung des Fössebad-Neubaus ist mit Förderung aus Bundesmitteln anscheinend doch im vorgesehenen Zeitrahmen möglich.

Nachdem der geplante 30 Millionen Euro kostende Neubau des Fössebades vorerst dem Rotstift der Stadtverwaltung zum Opfer gefallen ist, betonen jetzt die Bündnisgrünen im Rat ihr nachhaltiges Interesse daran, dass der Neubau des Bades doch im vorgesehenen Zeitrahmen realisiert werden möge. Dabei tritt die ehedem von der Stadt vertretene Finanzierung über ein ÖPP-Projekt in den Hintergrund. Favorisiert wird jetzt eine Variante der 75 prozentigen Finanzierung durch Fördermittel des Bundes und aus Spendengeldern.

Dazu der Lindener Baupolitiker und Fraktionsvorsitzende im Rat Dirk Machentanz (DIE LINKE): „Ich bin doch überrascht über den jetzigen Vorstoß der Grünen, das Fössebad mit Fördergeldern des Bundes und privaten Spenden bauen zu wollen, hätte diese Variante doch schon vorher ins Spiel gebracht werden können. Gleichwohl würde ich es begrüßen, wenn auf diesem Wege der Fössebad-Neubau doch im vorgesehenen Zeitrahmen und zudem nicht als ÖPP-Projekt realisiert werden würde. Wir haben uns als LINKE auf Bezirks-und Ratsebene schon immer für den Neubau, allerdings nicht als ÖPP-Projekt, eingesetzt!“

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