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Medienmitteilung - Stadt sollte Aufbau eines kommunalen Betriebs zur Versorung mit Schulmittagessen prüfen

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Region Hannover hatte in einer Pressemitteilung vom 16. März 2022 gefordert, über den Aufbau eines kommunalen Eigenbetriebs zur Versorgung der hannöverschen Schulen mit Schulmittagessen nachzudenken. Anlass war die Ankündigung eines Caterers, der in diesem Bereich tätig ist, die Versorgung an einigen Schulstandorten nicht mehr gewährleisten zu können.

 

Hierzu erklärt Salim Hemeed, schulpolitischer Sprecher der Linken im Rat der Stadt Hannover: „Eine gute Rundumversorgung der Schüler*innen an den Schulen in Hannover ist uns als Linksfraktion extrem wichtig. Die aktuelle Situation zeigt, dass der freie Markt den Bedarf an gesunden und günstigen Schulmittagessen nicht vollumfänglich bedienen kann. Hier sollte die Stadt aktiv werden und prüfen, ob nicht ein kommunaler Betrieb zur Versorgung der Schulen mit qualitativ gutem und ausgewogenem Essen aufgebaut werden kann. Außerdem wären in diesem Fall auch die Mitarbeiter*innen an den Haustarifvertrag der Stadt gekoppelt und erhielten so ein geregeltes Gehalt!“

 

 

 

 

 

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