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Medienmitteilung - Theaterformen über der City: Raschplatzbrücken-Festival sollte auch hannoversche Kleinkünstler*innen und Soloselbständige einbeziehen!

Das Festival Theaterformen wird vom achten bis zum 18. Juli 2021 die Raschplatzhochbrücke zum sogenannten Klimagerechtigkeits –Stadtlabor machen. 30 Stadtinitiativen sowie zahlreiche Künster*innen nehmen laut Anna Mülter, der künstlerischen Leiterin der Theaterformen, daran teil. Die Brücke gilt als steingewordenes Sinnbild einer autogerechten Stadt der siebziger und achtziger Jahre. Der ursprüngliche Symbolwert und Sinn dieser Brücke soll daher zugunsten des Klimaschutzes durch das Projekt der Theaterformen aufgebrochen werden. Der sinnbildende Mottospruch des Stadtlabors lautet: „Wir stecken alle mittendrin, aber wir sind nicht gleich.“ Das Hauptaugenmerk der Aktion richtet sich daher auf Indigene und Menschen mit Behinderungen.

„Grundsätzlich begrüßen wir die Aktion. Die Brücke stammt aus einer anderen Zeit. Indigenen und behinderten Menschen muss gedacht und geholfen werden, so dass diesen mehr Gerechtigkeit und Teilhabe im Alltag widerfährt. Ich wünsche mir allerdings auch noch mehr Soloselbständige und Kleinkünstler*innen aus Hannover, die an diesem Projekt mitwirken sollen“, so der Sozialpolitiker und Fraktionsvorsitzende Dirk Machentanz (DIE LINKE).

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