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Zeitiger Neubau des Fössebades darf nicht parteipolitischen Ränkespielen zum Opfer fallen

Zu Presseberichten von Seiten des Stadtkämmerers werde eine zeitliche Verschiebung des Fössebad-Neubaus erwogen, und die FDP wolle die notwendigen Beschlüsse möglicherweise aufgrund von aufgetretenen Kostensteigerungen unbestimmt verschleppen, erklärt der sportpolitische Sprecher der Gruppe LINKE & PIRATEN im Rat der Landeshauptstadt Hannover, Andre Zingler:

„Das unwürdige Schauspiel um das Fössebad muss beendet werden. Wir werden daher der morgen im Sportausschuss vorliegenden Drucksache selbstverständlich zustimmen. Der zeitige Neubau des wettkampftauglichen Fösse-Hallenbades ist auch angesichts des Zustands des Stadionbades unumgänglich. Die Kostensteigerungen treten im Baubereich leider derzeit überall auf - eine Verschiebung wird die Sache aber definitiv nicht günstiger machen.“

Der Gruppenvorsitzende  Dirk Machentanz  ergänzt: „Der zeitige Neubau des Fössebades darf nicht parteipolitischen Ränkespielen auf den Rücken der Menschen zum Opfer fallen. Investitionen in die Bäder Hannovers sind Zukunftsinvestitionen und dürfen nicht auf die lange Bank geschoben werden. Nur wenn wir jetzt die Weichen für den Neubau stellen, ist gesichert, dass die Kulturhauptstadt Hannover 2025 auch eine der Bäderkultur ist.“

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